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Die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer antwortet auf eine Klingbeil-Anfrage.

Ankunftszentrum: Verlängerung bis Ende 2023 möglich

Foto: WZ-Archiv
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BAD FALLINGBOSTEL - 18. August 2021 - 12:00 UHR - VON REDAKTION

Der heimische Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil (SPD) hat sich erneut an das Verteidigungsministerium gewandt, um in Erfahrung zu bringen, wie die Nutzungspläne für das “Camp Fallingbostel” aussehen. Nach derzeitigem Stand läuft Ende 2022 der Vertrag zwischen dem Ministerium und dem Land Niedersachsen für die Nutzung des Camps als Ankunftszentrum für Geflüchtete aus. Klingbeil hakte deshalb bei Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer nach, wie es nach dem 31. Dezember 2022 im Heidekreis weitergehen soll. In ihrer Antwort an Klingbeil machte die Ministerin deutlich, dass dem Land Niedersachsen eine letztmalige Verlängerung des bestehenden Mitbenutzungsverhältnisses bis zum 31. Dezember 2023 angeboten wurde. Die Gespräche dazu würden derzeit noch laufen, so die Verteidigungsministerin.

Laut Schreiben von Kramp-Karrenbauer an den hiesigen Bundestagsabgeordneten sei eine Verlängerung der Mitbenutzung über den 31. Dezember 2023 hinaus jedoch nicht mehr möglich. Der Grund: Ab dem Jahr 2024 sind auf dem Nato-Truppenübungsplatz Bergen zusätzlich zu den regelmäßigen nationalen Ausbildungs- und Übungsvorhaben auch verschiedene nationale und multinationale Übungsvorhaben geplant, teilt Lars Klingbeil in einer Pressemitteilung mit.

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